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| Die sich beschleunigende Konzentrations-
und Zentralisierungswelle der letzten Jahre bewirkte im ländlichen
Raum: |
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eine wachsende Schmälerung des Service
public (z.B. OeV, Bildung, Spitalversorgung, Kantonale
Verwaltung u.a.) |
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ein Wegrationalisieren von immer
mehr Arbeits- und Ausbildungsplätzen an der Front
und/oder ein Verlagern Richtung Zentren (z.B.
SBB, Swisscom, Bund, Banken, Versicherungen, Unternehmen der
Lebensmittelversorgung) |
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eine Verstärkung der qualitativen Entleerung |
Der Rückzug aus der Fläche
hat begonnen. In Sorge um die Folgen dieser Entwicklung haben
auf Initiative von alt Nationalratspräsident Hanspeter
Seiler besorgte Bürgerinnen und Bürger eine Interessengemeinschaft
Ländlicher Raum gegründet.
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